Verträge
Laufzeiten und Beschaffungsmodelle passen nicht zur Situation.
Wir sehen zuerst auf Verbrauch, Verträge und Technik. Danach schreiben wir bei mehreren Lieferanten aus und legen Ihnen die Angebote nebeneinander.
Für Sie entstehen keine Honorarkosten.
Viele Unternehmen betrachten Energie nur beim nächsten Vertragswechsel. Dabei entstehen unnötige Kosten nicht nur durch den Einkaufspreis, sondern auch durch unpassende Modelle, Lastspitzen, fehlende Verbrauchstransparenz und ineffiziente Technik.
Laufzeiten und Beschaffungsmodelle passen nicht zur Situation.
Unnötige Grundlasten und Lastspitzen bleiben unsichtbar.
Maßnahmen werden einzeln statt wirtschaftlich priorisiert.
Das Ergebnis: Sie zahlen mehr als nötig, haben wenig Planungssicherheit und erhalten von verschiedenen Anbietern unterschiedliche Empfehlungen.
Genau deshalb betrachten wir Ihre Energieseite als ein zusammenhängendes System.
Ein Hotel verbraucht anders als eine Werkshalle und anders als eine Wohnanlage. Deshalb beginnt die Beschaffung nicht beim Preis, sondern beim Verbrauch.

Produzierende Betriebe, Handwerk und Handel. Lastspitzen aus Maschinen und Druckluft, ein Leistungspreis, der über ein Jahr bindet.
Gewerbe ansehen →
Küche, Kälte, Wäscherei und Wellness folgen der Belegung. Der Verbrauch schwankt mit der Saison — die Beschaffung sollte das abbilden.
Hotels ansehen →
Allgemeinstrom und Heizgas über alle Objekte gebündelt. Viele kleine Zählpunkte, unterschiedliche Laufzeiten, eine Abrechnung.
Hausverwaltungen ansehen →Fast alle vergleichen dieselbe Zahl: den Arbeitspreis je Kilowattstunde. Auf der Rechnung stehen aber sechs Posten, und einige davon lassen sich beeinflussen, wenn man sie kennt.
Die übrigen Posten entscheiden mit — und einige davon lassen sich beeinflussen, wenn man sie kennt.
Die Anteile sind je Betrieb sehr unterschiedlich. Die Reihenfolge sagt nichts über die Größe der Posten.
Welcher Weg passt, hängt von Verbrauchsstruktur, Planungshorizont und davon ab, wie viel Schwankung Sie tragen wollen. Nicht vom Marktgeschrei.




Wir klären Ausgangslage, Ziele und die wichtigsten Energiefragen Ihres Unternehmens.
Wir prüfen Verträge, Verbrauchsdaten, Lastprofile und technische Ansatzpunkte.
Sie erhalten eine priorisierte und nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage.
Wir koordinieren die vereinbarten Schritte und behalten die weitere Entwicklung im Blick. Ab hier ist Renate Wutzel Ihre feste Ansprechpartnerin.

Seit über 35 Jahren Elektromeister, seit über 15 Jahren im Energiemarkt. Er ordnet Verträge, Verbrauch und Technik fachlich ein und sagt auch, was sich nicht lohnt.

Sie übernimmt nach dem Beratungsgespräch die Abwicklung und bleibt Ihre Ansprechpartnerin für Fristen, Unterlagen und Rückfragen. Schwerpunkt Hausverwaltungen und WEG.
Bei uns erreichen Sie immer dieselben zwei Menschen — kein Callcenter, keine wechselnden Zuständigkeiten.
Individuelle Strom- und Gasstrategien passend zu Verbrauch, Marktlage, Risikoprofil und gewünschter Planungssicherheit.
Messung, Lastganganalyse, Monitoring und intelligente Steuerung für Transparenz und eine kontrollierte Leistungsaufnahme.
Technische Lösungen für Beleuchtung, Energieoptimierung, Kühlung und weitere energieintensive Anwendungen.
Vertragsmanagement, Fristen, Marktbeobachtung und kontinuierliche Weiterentwicklung Ihrer Energielösung.
Der elektrotechnische Hintergrund von Max Schmaderer verbindet alle vier Bereiche. Deshalb ordnen wir kaufmännische und technische Fragen gemeinsam ein, statt Ihnen ein einzelnes Produkt zu verkaufen.

EDL Schmaderer steht für zwei feste Ansprechpartner in Chamerau. Max Schmaderer verbindet seit über 45 Jahren Elektrohandwerk mit Energiemarkt; Renate Wutzel hält Abwicklung, Unterlagen und Fristen im Blick.
Wir kommen aus der Technik, nicht aus dem Vertrieb. Wenn ein Lastprofil vor uns liegt, sehen wir darin nicht nur Zahlen, sondern die Anlagen dahinter: wann die Wäscherei anläuft, wo die Kälte die Spitze zieht und warum der Leistungspreis so hoch ist.
EDL Schmaderer · Chamerau, Bayerischer Wald
Telefon 09944 3066520 · Mobil 0175 168 88 81

Auch dann nicht, wenn am Ende kein Vertrag zustande kommt.
Zwei feste Ansprechpartner für Beratung, Abwicklung und Betreuung.
So ist der Energievertrieb organisiert — bei jedem Vermittler.
Ehrlich gesagt: Die Vergütung ist Teil des Lieferantenpreises. Sie kommt nicht zusätzlich auf Ihre Rechnung. Deshalb schreiben wir aus, statt einen Anbieter zu empfehlen.
Zwanzig Kapitel, fünfzig Sofortmaßnahmen, eine Hundert-Punkte-Checkliste. Kein Werbeprospekt, sondern das, was in Betrieben sichtbar wird.
Für Sie entstehen keine Honorarkosten, auch dann nicht, wenn am Ende kein Vertrag zustande kommt. Die Vermittlungsvergütung zahlt der Lieferant und sie ist Teil seines Preises — sie kommt nicht zusätzlich auf Ihre Rechnung.
Nein. Ausschreiben heißt vergleichen. Wenn Ihr bisheriger Lieferant das beste Angebot abgibt, bleibt alles wie es ist — dann wissen Sie wenigstens, dass es stimmt.
Die letzte Jahresabrechnung reicht für den Anfang. Bei größeren Betrieben zusätzlich den Lastgang; den erhalten Sie auf Anfrage von Ihrem Netzbetreiber oder Messstellenbetreiber.
In der Regel wenige Werktage. Wann Ihr Vertrag ausläuft und ob sich ein Blick lohnt, können wir meist sofort einordnen.
Wir sind an keinen Lieferanten gebunden. Wir schreiben bei mehreren aus und legen Ihnen die Angebote nebeneinander. Vergütet werden wir vom Lieferanten, mit dem Sie abschließen — für Sie entstehen keine Honorarkosten.
Nein. Wir priorisieren zuerst und zeigen, welche Schritte wirtschaftlich sinnvoll sind.
Für Gewerbe, Industrie, Hotels, Immobilienbestände und Kommunen mit relevanten Energiefragen.
Mit zwei Personen. Max Schmaderer, Elektromeister, führt das Beratungsgespräch und ordnet Verträge, Verbrauch und Technik fachlich ein. Renate Wutzel übernimmt anschließend Abwicklung und laufende Betreuung. Sie erreichen immer dieselben Ansprechpartner.
Ein kurzes Gespräch und anschließend — falls passend — der Energiecheck.
Max Schmaderer ordnet Verträge, Verbrauch und Technik ein. Renate Wutzel begleitet Abwicklung und laufende Betreuung.
